Frage der Woche: Wenn Alopecia areata und Morbus Behçet gleichzeitig auftreten? Sind das zwei Erkrankungen oder ein gemeinsames immunologisches Muster?
Können zwei so unterschiedliche Erkrankungen denselben immunologischen Ursprung haben?
Immer wieder erreichen mich Fragen, bei denen Menschen gleich mehrere Autoimmunerkrankungen in ihrer Geschichte beschreiben und sich fragen, ob das Zufall sein kann.

Diese Woche möchte ich eine solche Konstellation aufgreifen: das mögliche Zusammentreffen von Alopecia areata (AA) und Morbus Behçet (BD).
Eine Betroffene fragt: Kann das gleichzeitige Auftreten von Alopecia areata (seit dem 2. Lebensjahr, mit 35 Jahren als Alopecia totalis mit Nagelbeteiligung) und rezidivierenden Genitalulzera in zwei Schwangerschaften, die klinisch auf Morbus Behçet hinwiesen, auf einen gemeinsamen immunologischen Ursprung zurückgeführt werden? Welches Risiko für weitere Autoimmunerkrankungen besteht bei einer Patientin mit Alopecia totalis, Nagelbeteiligung, Hypothyreose (L-Thyroxin 50 µg) und möglichem Morbus Behçet in der Vorgeschichte und verändert sich dieses Risiko durch den vollständigen Therapieverzicht seit dem 35. Lebensjahr? Kann ein Morbus Behçet, der sich ausschließlich in der Schwangerschaft mit Genitalulzera manifestiert hat und nach beiden Geburten vollständig sistierte, auch ohne Biopsie und ohne Augenbefund als klinisch relevant eingestuft werden oder bleibt er diagnostisch unklar?
Antwort:
Vielen Dank für die Anfrage. Gerade bei komplexen Konstellationen wie hier mit möglicher Alopecia areata, Schilddrüsenerkrankung und dem Verdacht auf Morbus Behçet ist es wichtig, sehr sorgfältig vorzugehen. Eine seriöse medizinische Einschätzung ist in solchen Fällen nicht auf Basis einzelner Informationen oder einer kurzen Beschreibung möglich. Es braucht immer drei Schritte: Anamnese (Vorgeschichte), klinische Untersuchung und eine gezielte Diagnostik.
Was in vielen Anfragen unterschätzt wird: Bereits kleine fehlende Details können die gesamte Einordnung verändern. Zum Beispiel: Welche Areale waren initial betroffen? Wie war das Ansprechen auf die Therapie (z. B. PUVA) im Detail? Gab es Rückfälle unter laufender Therapie oder erst nach dem Absetzen? Besteht eine Nagelbeteiligung (z. B. Tüpfelnägel, Trachyonychie, Ölflecken)? Liegt eine Hashimoto-Thyreoiditis vor oder eine andere Form der Hypothyreose? Sind die Laborwerte aktuell euthyreot eingestellt? Zu den Hautveränderungen in der Schwangerschaft: Wie häufig traten die Läsionen auf? Lokalisation (oral, genital, Haut)? Begleitend Aphthen im Mund? Dauer der Abheilung ? Vergleich der Verläufe zwischen den Schwangerschaften? Wurden die internationalen Diagnosekriterien der BD vollständig geprüft? Wurde ein Pathergie-Test durchgeführt? Gab es eine ophthalmologische Mitbeurteilung (Uveitis etc.)? Bestanden systemische Entzündungszeichen Gibt es Autoimmunerkrankungen bei Verwandten ersten oder zweiten Grades?
Wenn ich eine Anfrage zu diesem Thema erhalte, fällt mir unmittelbar auf, wie viele klinisch relevante Informationen fehlen würden, um auch nur annähernd eine fundierte Einschätzung zu geben. Ich nenne diese Punkte bewusst am Anfang, um zu zeigen, wie vielschichtig die Medizin hier ist. Bitte besprechen Sie diese Fragen mit Ihrem betreuenden Hautarzt.
Nun zur Einordnung:
Was ist Alopecia areata?
Alopecia areata ist eine häufige Autoimmunerkrankungen. Die Lebenszeitprävalenz liegt weltweit bei etwa 2 %. (Zur Einordnung: Zwei von hundert Menschen erkranken im Laufe ihres Lebens an Alopecia areata. Das entspricht in etwa der Häufigkeit von Schuppenflechte und Neurodermitis, Erkrankungen, die im öffentlichen Bewusstsein deutlich präsenter sind. Hashimoto-Thyreoiditis, die häufigste Autoimmunerkrankung überhaupt, betrifft weltweit etwa 7–10 % der Erwachsenen und liegt damit in einer ganz anderen Größenordnung.) AA betrifft alle Altersgruppen, alle Geschlechter und alle Ethnien. Klinisch zeigt sie sich als nicht vernarbender Haarausfall, der von kleinen kreisrunden Herden bis zur vollständigen Kopf- oder Körperhaarlosigkeit reichen kann.
Der Verlauf ist ausgesprochen variabel. Spontane Remissionen sind möglich, aber ebenso Rückfälle, auch nach jahrelanger Stabilität.
Die aktuelle Forschung hat zentrale Mechanismen gut herausgearbeitet:
Stellen Sie sich das Immunsystem wie eine Armee vor, in der verschiedene Einheiten unterschiedliche Aufgaben haben. Bei AA sind es bestimmte Spezialeinheiten (sogenannte **CD8⁺ T-Lymphozyten** (Killer-T-Zellen)), die irrtümlich die eigene Haarwurzel angreifen. Normalerweise ist der Haarfollikel durch eine Art „Schutzschild” vor diesen Angriffen bewahrt, das in der Fachsprache „immune privilege“ heißt. Bricht dieses Schutzschild zusammen, beginnt der Angriff.
Ausgelöst und koordiniert wird dieser Angriff durch „Zytokine“ (Botenstoffe, über die Immunzellen miteinander kommunizieren, ähnlich wie Funksignale zwischen Soldaten). Die wichtigsten Akteure bei AA sind dabei Interferon-γ (IFN-γ) und Interleukin-15. Sie schalten einen molekularen Schalter im Innern der Zelle an, den sogenannten JAK-STAT-Signalweg und genau diesen Schalter blockieren moderne Medikamente, die sogenannten JAK-Inhibitoren (JAK-Hemmer).
Ein schwerer Stressor kann den Zusammenbruch dieses Schutzschildes begünstigen. Das ist biologisch plausibel und in der klinischen Erfahrung gut bekannt, wenngleich das genaue Kausalmodell noch Gegenstand der Forschung ist.
Was ist Morbus Behçet?
Morbus Behçet (BD) ist eine seltene, chronisch-rezidivierende systemische Vaskulitis. Das bedeutet: eine Entzündung der Blutgefäße, die sich im gesamten Körper bemerkbar machen kann, nicht nur an einem Organ. Sie ist charakterisiert durch das gleichzeitige oder zeitlich versetzte Auftreten von rezidivierenden Aphthen (das sind schmerzhafte, wiederkehrende Geschwüre) der Mundschleimhaut, Genitalulzera (Wunden im Genitalbereich), Hautveränderungen und Augenbeteiligung. In schweren Fällen auch durch neurologische und vaskuläre Komplikationen.
Wichtig für die klinische Praxis: Es gibt keinen beweisenden Labortest für Behçet. Die Diagnose ist rein klinisch und folgt etablierten Kriterien (ISG-Kriterien 1990 oder ICBD 2014). Das bedeutet, dass BD häufig erst nach Jahren diagnostiziert wird, nämlich dann, wenn genügend Manifestationen aufgetreten sind, um die Kriterien zu erfüllen. Studien zeigen, dass in 10–20 % der Fälle orale Aphthen die einzige Erstmanifestation über mehrere Jahre sein können, bevor weitere Symptome folgen.
Genitale Ulzera bei Behçet können sexuell übertragbare Erkrankungen wie Genitalherpes imitieren und werden deshalb initial nicht selten fehlgedeutet. Besonders wenn die Ulzera vaginal lokalisiert sind, können sie sogar schmerzlos verlaufen, was die Diagnosestellung zusätzlich erschwert.
Behçet und Schwangerschaft
Ein klinisch wichtiges und in der Literatur gut dokumentiertes Phänomen: Bei einem relevanten Teil der Frauen mit bekanntem Morbus Behçet können in der Schwangerschaft Schübe auftreten, häufig in Form mukokutaner Manifestationen (Oral- und Genitalulzera, Erythema nodosum) sowie Gelenkbeschwerden.
In einer großen retrospektiven italienischen Studie (Leccese et al., 2025) wurden bei 16,3 % der Schwangerschaften von BD-Patientinnen Krankheitsschübe beobachtet. Gleichzeitig zeigte sich, dass die Erkrankung in der Schwangerschaft insgesamt nicht systematisch schwerer verläuft.
Bemerkenswert ist auch ein Fallbericht (Obata et al., 2019), in dem vaginale Ulzera während der Schwangerschaft auftraten, die nach der Geburt vollständig verschwanden ohne weitere Rezidive im kurzfristigen Follow-up.
Hinzu kommt: Es gibt erste Hinweise, dass Sexualhormone den Verlauf von BD beeinflussen können. In einem Fallbericht (Oh et al., 2009) führte die Einnahme oraler Kontrazeptiva zur vollständigen Remission der Ulzera, was nahelegt, dass hormonelle Faktoren bei BD eine Rolle als modulierende Variablen spielen könnten.
Gibt es eine Verbindung zwischen AA und Morbus Behçet?
Diese Frage ist wissenschaftlich noch nicht abschließend beantwortet, aber es gibt immunologische Parallelen, die bemerkenswert sind.
Gemeinsame Immunpathologie
Sowohl AA als auch Behçet zeigen eine Überaktivierung bestimmter Immunachsen (konkret der sogenannten Th1- und Th17-Achse. Diese Begriffe bezeichnen verschiedene „Einsatzteams” des Immunsystems: Th1-Zellen koordinieren die Abwehr gegen Viren und Zellen, Th17-Zellen sind auf Entzündungsreaktionen an Schleimhäuten und Gefäßen spezialisiert. Wenn beide dauerhaft überaktiv sind, richtet sich die Entzündung gegen eigenes Gewebe.
Bei AA steht der IFN-γ-getriebene Angriff von Killer-T-Zellen auf die Haarwurzel im Vordergrund. Bei Behçet sind erhöhte Th17-Zellen, dysregulierte Gleichgewichte zwischen verschiedenen Immunteams und eine Verminderung regulatorischer T-Zellen (die eigentlich die Immunreaktion bremsen sollten) charakteristisch (ergänzt durch erhöhte Entzündungsbotenstoffe wie IL-17, TNF-α und überaktive neutrophile Granulozyten (eine weitere Immunzellsorte)).
Beide Erkrankungen teilen also überlappende immunologische Signaturen, auch wenn die spezifischen Zielmoleküle und Effektormechanismen unterschiedlich sind.
Genetische Überschneidungen
Die genetische Basis beider Erkrankungen ist komplex und multifaktoriell. HLA-Gene: (das sind Gene, die dem Immunsystem beibringen, zwischen körpereigenem Gewebe und fremden Eindringlingen zu unterscheiden (ähnlich wie ein Personalausweis für jede Körperzelle)) spielen bei beiden eine Rolle, allerdings mit unterschiedlichen Risikoprofilen. Für Behçet ist HLA-B*51 der stärkste bekannte genetische Risikofaktor; für AA liegt der Schwerpunkt auf HLA-DR-Assoziationen und einer Reihe weiterer Suszeptibilitätsloci (d.h. Genpositionen, an denen Varianten das Erkrankungsrisiko beeinflussen) im Bereich von Immunregulationsgenen.
Eine Metaanalyse (Tizaoui et al., 2019) untersuchte die PTPN22 C1858T-Variante (einen der wichtigsten panautoimmunen Risikomarker) und fand, dass weder für Behçet noch für AA eine statistisch robuste Assoziation bestätigt werden konnte. Das deutet darauf hin, dass die genetischen Risikoprofile trotz immunologischer Überlappung in wesentlichen Teilen divergieren.
Was die Komorbiditätsliteratur zu AA sagt
Eine aktuelle Metaanalyse (Krajewski et al., 2025) analysierte die Häufigkeit von Immunerkrankungen bei über 460.000 AA-Patienten. Die stärksten Assoziationen fanden sich für Vitiligo (OR 6,61), SLE (OR 3,28), atopische Dermatitis(OR 2,63) und Autoimmunthyreoiditis (OR 1,57). Morbus Behçet wird in diesen Komorbiditätsstudien nicht explizit als assoziierte Erkrankung aufgeführt, was jedoch nicht automatisch bedeutet, dass keine Verbindung besteht, sondern auch der seltenen Prävalenz beider Erkrankungen geschuldet sein kann.
Interessant ist in diesem Zusammenhang: Nagelbeteiligung bei AA wurde in einer großen Fall-Kontroll-Studie (Chanprapaph et al., 2021) als signifikanter Risikomarker für das Auftreten weiterer Autoimmunerkrankungen identifiziert, insbesondere für Autoimmunthyreoiditis (OR 4,65).
Erhöhtes Risiko für weitere Autoimmunerkrankungen bei AA?
Die Datenlage ist hier eindeutig: Ja. Patienten mit AA, insbesondere mit ausgedehnter Erkrankung (Alopecia totalis oder universalis), Nagelbeteiligung und atopischer Begleiterkrankung, haben ein statistisch erhöhtes Risiko, weitere Autoimmunerkrankungen zu entwickeln.
Eine aktuelle Studie aus Deutschland (Friedrich et al., 2025) identifizierte komorbide Hashimoto-Thyreoiditis, Asthma und atopische Dermatitis als unabhängige Risikofaktoren für früh einsetzende, schwere und prolongierte Verläufe von AA.
Das bedeutet aber nicht, dass das Eintreten weiterer Erkrankungen unausweichlich ist und es bedeutet auch nicht, dass jede Therapieentscheidung allein aus einem statistischen Komorbiditätsprofil abgeleitet werden kann. Hier ist der individuelle klinische Kontext entscheidend, den nur eine vollständige Untersuchung liefern kann.
JAK-Inhibitoren: Ein möglicher gemeinsamer therapeutischer Nenner?
Eine faszinierende Entwicklung der letzten Jahre betrifft die JAK-Inhibitoren (JAK-i). Ursprünglich für rheumatologische Indikationen entwickelt, haben sie sich inzwischen als wirksame Therapieoption für schwere AA etabliert: Baricitinib, Ritlecitinib und Deuruxolitinib sind mittlerweile von der FDA für schwere Alopecia areata zugelassen.
Mechanistisch blockieren JAK-Inhibitoren den IFN-γ- und IL-15-vermittelten JAK-STAT-Signalweg, genau den Weg, der bei AA die T-Zell-Antwort gegen den Haarfollikel antreibt.
Bemerkenswert: In einer Pilotstudie (Liu et al., 2020) zeigte Tofacitinib (JAK1/3-Inhibitor) auch bei refraktärem Morbus Behçet vielversprechende Wirksamkeit, insbesondere bei vaskulären, gastrointestinalen und gelenksnahen Manifestationen. Das legt nahe, dass die Th1/Th17-Immunachse, die beide Erkrankungen antreibt, prinzipiell über diesen Wirkstoffweg angreifbar sein könnte.
Dies ist jedoch ein sehr frühes Forschungsfeld. Von einer Therapieempfehlung sind wir hier weit entfernt und für jeden individuellen Fall müssen Nutzen, Risiken und Komorbiditätsprofil sorgfältig abgewogen werden.
Fazit
Die Frage, ob Alopecia areata und Morbus Behçet biologisch miteinander in Verbindung stehen können, ist legitim und wissenschaftlich interessant. Beide teilen Elemente der Th1/Th17-Immunpathologie. Beide können durch Stress und hormonelle Veränderungen moduliert werden. Und beide treten (wenn auch selten) in einer Biografie auf, die von der Immunologie geprägt ist.
Ob sie in einem konkreten Fall tatsächlich zusammenhängen, ob eine definitiv-diagnostizierte Behçet-Erkrankung vorliegt, welche Rolle Hypothyreose, Wechseljahre und Schwangerschaftsanamnese spielen: das sind Fragen, die eine gründliche, persönliche klinische Evaluation erfordern.
Was ich Ihnen sagen kann: Sie sind mit diesen Fragen nicht allein. Und die Tatsache, dass Sie sie stellen, ist der erste richtige Schritt.
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Referenzen:
1. Chanprapaph K et al. Prevalence and Risk Factors Associated with the Occurrence of Autoimmune Diseases in Patients with Alopecia Areata. J Inflammation Res. 2021;14:3559–3570.
2. Friedrich A et al. Comorbid Bronchial Asthma, Atopic Dermatitis and Hashimoto’s Thyroiditis Are Risk Factors for Early-Onset, Severe and Prolonged Alopecia Areata. Allergy. 2025.
3. Khoshbakht S et al. Behçet’s Disease: A Comprehensive Review on the Role of HLA-B*51, Antigen Presentation, and Inflammatory Cascade. Int J Mol Sci. 2023;24(3):2712.
4. Krajewski P et al. Immune-Mediated Disorders in Patients With Alopecia Areata: Systematic Review and Meta-Analysis. Int J Dermatol. 2025.
5. Leccese P et al. Pregnancy and Behçet Syndrome: A Large Retrospective Italian Study. Am J Reprod Immunol. 2025.
6. Liu J et al. A pilot study of tofacitinib for refractory Behçet’s syndrome. Ann Rheum Dis. 2020;79(11):1516–1517.
7. Obata S et al. Genital Ulcer of Behçet Disease Localized in the Vagina May Lack Pain, Making It Difficult to Assess. Case Rep Rheumatol. 2019.
8. Oh SH et al. Behcet’s disease: remission of patient symptoms after oral contraceptive therapy. Clin Exp Dermatol. 2009;34(8):e401–e403.
9. Takeuchi M et al. The immunogenetics of Behçet’s disease: A comprehensive review. J Autoimmun. 2015;64:137–148.
10. Tizaoui K et al. Association of PTPN22 1858C/T Polymorphism with Autoimmune Diseases: A Systematic Review and Bayesian Approach. J Clin Med. 2019;8(3):347.
11. Villasante Fricke AC, Miteva M. Epidemiology and burden of alopecia areata: a systematic review. Clin Cosmet Investig Dermatol. 2015;8:397–403.
12. Xing L et al. Alopecia areata is driven by cytotoxic T lymphocytes and is reversed by JAK inhibition. Nat Med. 2014;20(9):1043–1049.
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*Disclaimer: Alle in diesem Artikel genannten Informationen dienen ausschließlich der allgemeinen Bildung. Sie ersetzen keine ärztliche Untersuchung oder Beratung. Bei gesundheitlichen Beschwerden wenden Sie sich bitte an einen qualifizierten Arzt.*
Dieser Artikel wurde verfasst von Dr. Karin Beyer, Fachärztin für Dermatologie und Venerologie.







